Die Kunst, sich Zeit zu nehmen: So macht man Slow Coffee!

Die Kunst, sich Zeit zu nehmen: So macht man Slow Coffee!
 

Slow Coffee hat in den vergangenen Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. In nahezu jedem Haushalt findet sich eine French Press oder ein Espressokocher für die Zubereitung einer besonderen Tasse Kaffee. Doch was versteht man eigentlich unter Slow Coffee? Wir klären Sie auf!

 

Slow Coffee heißt, den Augenblick zu genießen

Es tut gut, sich ab und zu Zeit zu nehmen. Slow Coffee ist ein Moment der Besinnung, frei von Verpflichtungen. Wer sich dem Augenblick hingibt und sich bewusst auf die Zubereitung des Kaffees konzentriert, kreiert eine kleine Auszeit. Sie hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen, neue Energie zu tanken und sich wieder frisch und entspannt den täglichen Herausforderungen zu stellen.

 

Die Zubereitungsart

Slow Coffee verdankt seinen Namen der Zeit, die Sie sich für Ihren Kaffee nehmen, und der Zubereitungsart. Nachfolgend beschreiben wir Ihnen die Zubereitung einer guten Tasse Kaffee in drei Abschnitten: Zubereitungsart, Wahl der Kaffeebohnen und Mahlgrad. Wählen Sie als Erstes die Zubereitungsart. Heutzutage stehen Ihnen verschiedene Zubereitungsmethoden zur Auswahl. Bei Slow Coffee ist maßgeblich, dass Sie der Zubereitung Ihre Aufmerksamkeit widmen, und dass Sie den Kaffee von Hand zubereiten. Sie können dafür beispielsweise einen Espressokocher verwenden. 

 

Kaffeebohnen

Anschließend wählen Sie die Kaffeebohnen. Sie haben die Wahl zwischen einem Blend, einem Single Origin oder einem Single Estate. Ein Blend besteht aus Kaffeebohnen aus mehreren Ländern, die zusammen eine köstliche Rezeptur bilden, die einen guten Body und herrliche Aromen verspricht. Daneben gibt es den Single Origin und den Single Estate. Ein Single Origin ist ein Kaffee aus einem einzigen Land und ein Single Estate stammt von einem einzigen Erzeuger aus einem Land. Je spezifischer, desto ausgeprägter ist der Geschmack.

 

Mahlgrad

Jetzt ist es an der Zeit, den Mahlgrad zu bestimmen. Um ihre Aromen entfalten zu können, müssen Kaffeebohnen gemahlen werden. Je feiner der Mahlgrad, desto mehr Geschmacksstoffe können extrahiert werden, je gröber der Mahlgrad, desto weniger Geschmack entfaltet sich. Wenn zu viel Geschmacksstoffe extrahiert werden, schmeckt der Kaffee bitter, und wenn zu wenig Geschmacksstoffe extrahiert werden, schmeckt er sauer. Auch die Zubereitungsart ist entscheidend für den richtigen Mahlgrad. Wählen Sie für Espresso einen feinen Mahlgrad und für den Kaffee, den Sie mit der French Press zubereiten, einen gröberen Mahlgrad.

 

Probieren Sie es zu Hause aus

Hat das Konzept des Slow Coffee Sie inspiriert und möchten Sie sich selbst in der Zubereitung versuchen? Schauen Sie sich unser umfassendes Sortiment von Kaffeeprodukten an!

 

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